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Evaluation der DoktaMed 2009

Vielen Dank für eure Teilnahme an der Endevaluation! Insgesamt haben wir 415 Antworten erhalten, davon waren 278 DoktaMed-Besucher, 137 nicht. Von den 278 haben 60 vor Ort auf Papier evaluiert, 218 im Nachhinein per Webseite.

Die Ergebnisse sind sehr umfangreich. Um den Überblick zu erleichtern, haben wir sie gegliedert.

Demographie
In welchem Fachsemester studierst du? (n = 278)
Hast du bereits mit einer Doktorarbeit begonnen? (n = 278)
Veranstaltungen der Doktorarbeitstage Medizin
Was hat dich motiviert, die Doktorarbeitstage Medizin zu besuchen? (Mehrfachnennung möglich) (n = 278)
Ich habe die Doktorarbeitstage Medizin nicht besucht, weil .. (n = 137)
Mit welcher Schulnote würdest du die Doktorarbeitstage Medizin insgesamt bewerten? (n = 262)
Welche Teile der DoktaMed haben dir besonders weitergeholfen? (n = 278)
Welche Teile der DoktaMed fandest du NICHT hilfreich? (n = 278)
Effekt
Diese Fragen wurden nur von Studierenden ohne Doktorarbeit beantwortet
Ich habe einen Überblick über die Arten medizinischer Doktorarbeiten gewonnen. (n = 145)
Ich weiß jetzt besser, was für eine Doktorarbeit ich machen will. (n = 143)
Die DoktaMed haben mir bei der Auswahl einer Doktorarbeit geholfen. (n = 133)
Ich habe auf den DoktaMed eine Doktorarbeitsstelle gefunden. (n = 112)
Lasst euch nicht beirren: Das ist ein tolles Ergebnis. Wenn es eine wichtige take-home-message auf den DoktaMed gab, dann dass man sich umfassend über Doktorarbeiten informieren sollte (was ihr wie in den Fragen weiter oben zu sehen getan habt), bevor man sich für eine entscheidet.

Die DoktaMed waren eben nicht dafür da, dass die Institute dort Doktoranden rekrutieren.
Diese Fragen wurden von Studierenden mit und ohne Doktorarbeit beantwortet
Ich habe interessante Arbeitsgruppen kennengelernt. (n = 228)
Ich habe einen Überblick über die Forschung an der Fakultät gewonnen. (n = 255)
Ich fühle mich durch die DoktaMed besser zum Thema Doktorarbeit informiert. (n = 239)
Ich habe von den Erfahrungen fortgeschrittener Doktoranden profitiert. (n = 223)
Die auf den DoktaMed verbrachte Zeit war sinnvoll investiert. (n = 251)
Die DoktaMed sollten auch im nächsten Jahr wieder stattfinden. (n = 387)
Die Verwendung von Studiengebühren für die DoktaMed (ca. 20.000 €, das entspricht ca. 1,5% der Studiengebühren der Fakultät) finde ich sinnvoll. (n = 391)
Insgesamt stimmen 78,8% der Studierenden für die Verwendung der Studiengebühren für die DoktaMed. Dabei bestand kein wesentlicher Unterschied zwischen Besuchern (79,2%, n=260) und Nichtbesuchern der DoktaMed (77,9%, n=131).
Obwohl ich nicht auf den DoktaMed war, finde ich dass es eine sinnvolle Veranstaltung ist. (n = 134)
Freie Texte
Grün markierte Kommentare von euch haben eine Antwort von uns, die ihr durch Klick lesen könnt.
Lob
Tolle Idee, interessante Veranstaltung, sollte nächstes Jahr wiederholt werden!
gut, dass das Thema Doktorarbeit endlich mal angegangen wird
Die Doktorarbeitstage waren für mich sehr informativ. Es ist sehr schwer bzw aufwendig, sich eigenständig über alle Möglichkeiten zu einer Promotion zu informieren, die Doktamed hat mir ein sehr umfangreiches und diffundiertes Bild über diese Möglichkeiten verschafft. Ausserdem fand ich es super, Promovierende und Ihre Arbeiten zu sehen und sie vorgestellt zu bekommen.
Die Fragestunde war sehr hilf- und aufschlussreich. Aber schön wäre es, wenn es möglich wäre workshops für mehrere personen zu ermöglichen.
Super Idee!DANKE!
Organisation war super, machte einen tollen Eindruck!In wie weit die Veranstaltung zukünftigen Doktoranden geholfen hat, kann ich nicht beurteilen, aber es war auf jeden Fall genug Möglichkeit zum Austausch untereinander geboten.
nochmal, aber nur wenn wieder die beiden süßen Organisatoren mitmachen.
Wollte mir ein Bild machen wie das mit den Doktorarbeiten abläuft und dafür war diese Veranstaltung sehr hilfreich. Weiß nun wie es machen werde nach erfolgreichen Physikum im nächstes Semester. Bedanke mich für diese sehr hilfreiche und informative Messe. Der ein oder andere Stand hatte sich nicht ganz so gut präsentiert aber für das erste mal waren die meisten ansprechend.
Schade, dass es das erst jetzt gibt, hätte mir als ich auf der Suche war, viel Tränen und Rennereien erspart
schade, dass es diese Veranstaltung nicht schon vorher gab, dass hätte mir vielleicht den 2. Versuch erspart und ich hätte beim ersten schon weiterkommen können
wirklich sehr gut; man kann sich innerhalb kurzer zeit einen überblick über sämtliche institute verschaffen und durch den persönlichen kontakt sofort abschätzen, ob dieses institut in frage kommen würde
sehr sinnvoll, vor allem für alle die noch keine dissertation haben
Super idee und hervorragende umsetzung. vielen dank!
sehr professionell gestaltet, sehr übersichtlich, interessante Poster, gute Gesprächspartner
nächstes jahr nochmal!tolle präsentation der stände! kam gut rüber mit den einheitlichen beschriftungen/beschilderungen
Sehr professionell organisiert. Auch wenn teilweise schlecht besucht, sollte die Veranstaltung wieder stattfinden. Vielleicht dauert es einige Jahre, bis sich so eine Veranstaltung etabliert hat, aber auf jeden Fall lohnenswert!
Gut, dass Ihr so etwas organisiert habt. Endlich!
Ich finde es prinzipiell super, dass hier den Interessenten die Möglichkeit gegeben wird, mit verschiedenen Instituten in Kontakt zu treten. Viele Studenten bewerben sich auf ausgeschriebene Arbeiten. Den oben genannten Weg finde ich besser.
Gute Idee, leider etwas spät für mich...
Weiter so! :)
interessante Plattform um Erfahrungen mit anderen Doktoranden und Betreuern auszutauschen; guter Überblick über die Forschung an der Medizinischen Fakultät
Sehr motivierte, kompetente Gesprächspartner
Alles Super!
sehr informativ! tolle Ideen
Ich habe das Gefühl, dass noch etwas wenig Studenten da sind, bei den Vorträgen schien das Publikum derer, die es hauptsächlich betrifft, etwas dünn gesäht. Dennoch inde ich war viel Werbung im Vorfeld zu sehen. Die Mundpropaganda geht hoffentlich gut los. Sie Einführungsveranstaltung war toll. Das Thema Doktorarbeit gemeinsam & direkt zu thematisieren & allgemein ist super. Geniale Idee & Veranstaltung. Und als eine bereits aktive Doktorandin finde ich es eine tolle Möglichkeit mal einen Vortrag vor großem Publikum zu halten! Wie gesagt großes Lob!!!
Am besten sind die Vorstellungen der einzelnen Arbeitsgruppen (Messestände)
Sehr gut organisiert, gute Auswahl an Workshops
Sehr gute und sehr hilfreiche Veranstaltung, unbedingt Etablieren
weiter so!
Die Doktamed hat mir das soweit entfernte Thema viel näher gebracht!!! Danke
Kritik
Zeit- und Geldverschwendung; es gibt überall in allen möglichen Fachbereichen Doktorarbeiten zu finden, und dies funktionierte über Jahrhunderte schon so - ohne eine derartige Veranstaltung. Wer eine ihm interessante DA finden will, findet sie auch so! Und die Werbung - "Doktorarbeit in 3 Monaten" ist eine Ohrfeige für alle, die seit Monaten/Jahren sich mit der DA befassen und denen vom Doktorvater/Betreuer versprochen wurde "in einen Jahr kannst Du es sicher schaffen - ich helfe Dir so gut ich kann!". In 3 Monaten ist bei bestem Wissen und Gewissen keine DA machbar!
Unsere quantitativen und qualitativen Untersuchungen im Vorfeld haben sehr deutlich gezeigt, dass es erhebliche Defizite in der Information jüngerer Studierender über die Doktorarbeit gibt und dass der Wunsch besteht, dies zu ändern. Natürlich haben die Mediziner schon immer Doktorarbeiten gemacht und natürlich haben es einige auch schon früher irgendwie geschafft. Wir bemühen uns eben, Bestehendes zu verbessern. Wir evaluieren, ob uns das gelingt, wenn ja, machen wir's weiter.

Zum Plakat: Das größte Zeichen darauf ist das Fragezeichen und noch viel größer sind die beiden Mäuse, die vor einer Mausefalle mit Doktorhut als Köder sitzen. Natürlich ist die Aussage bewusst provokant gewählt, wer jedoch mehr als einen flüchtigen Blick auf das Plakat wirft wird sicher verstehen, dass solche Aussagen eben jener Speck in der Mausefalle sind. Die Redakteurin vom Deutschlandfunk hat's zum Beispiel genau richtig verstanden.
Postersessions völlig sinnlos, kein Doktorarbeitsuchender war da. Absolt nicht wissenschaftlich, sondern nur Hilfe für Doktoranden. Das sollte nächstes mal vorher klar gesagt werden.
Wir haben uns sehr große Mühe gegeben kundzutun, dass die Doktorarbeitstage, die zugehörigen Posterpräsentationen, Vorträge, Workshops und Messestände als Hilfe für angehende Doktoranden konzipiert waren. Es tut uns leid, dass wir darin offensichtlich nicht durchschlagend erfolgreich waren.
war mehr ein Forum zur Selbstdarstellung, eher nicht so sinnvoll
Es war durchaus eines der Ziele, dass die Institute und Doktoranden vorstellen, woran an der LMU geforscht wird und wo man als medizinischer Doktorand überall einsteigen kann. Ist es das, was du für nicht sinnvoll hältst?
Für Studenten die sich im 4. Semester befinden waren die Doktorarbeitstage sehr uninteressant, da fast das komplette Angebot auf Studenten in höheren Semestern ausgerichtet war.
Die DoktaMed waren für alle konzipiert, die überlegen eine Doktorarbeit zu machen. Auf spezielle Semester waren sie in unseren Augen nicht ausgerichtet. Bitte lass uns wissen, was diesen Eindruck erweckt hat?
Es waren fast keine Studenten da, die eine Dr.-Arbeit gesucht haben. Meinermeinung nach waren 75% der Teilnehmer entwerder in der Organisation beteiligt oder haben ihre Arbeitsgruppen vorgestellt.
Die Zahl der Besucher der anderthalbtägigen Veranstaltung war sicherlich nicht gleichförmig sondern wellenartig. Man könnte wenn man zu einer bestimmten Zeit vorbeischaut diesen Eindruck gewinnen, insgesamt ist er aber sicher nicht richtig. Sieh dir die Daten zur Demographie oben an. 56% der evaluierenden Besucher hatten noch keine Doktorarbeit begonnen.
die einführungsvorträge waren zu lang und teilweise ohne relevante Tips.
Experimentelle Arbeiten stark im Vordergrund
Diesen Eindruck hatten wir auch und haben es sogar schon lange im Vorfeld befürchtet. Wir haben explizit versucht, klinische und statistische Doktoranden zu motivieren, an den DoktaMed teilzunehmen. Es bewahrheitete sich nur leider wieder, dass experimentelle Forscher ein höheres Interesse haben, ihre Ergebnisse zu präsentieren.

Einer der als Plenarvortrag prämierten Vorträge war aber zum Beispiel eine medizinhistorische Arbeit und auch in den Postern fand man immerhin einige statistische Arbeiten.
Ich hätte mir auch etwas mehr allgemeine Infos zur Doktorarbeit erwartet, wenn man noch keine Ahnung hat wie das ganze abläuft!
Es ist schwer sich dazu zu äußern ohne zu wissen, ob du zum Beispiel den Vortrag von Costanza Chiapponi oder den Workshop von Prof. Mansmann besucht hast. Jedenfalls haben 100 Doktoranden in Postern oder Vorträgen ihre Doktorarbeiten vorgestellt - da hättest du sicher alle deine Fragen persönlich beantwortet bekommen - nicht zuletzt auch an unserem Infostand.
leider gab es nur geringe bis gar keine Auskünfte über das aktuelle Angebot an klinischen oder statistischen Doktorarbeiten der einzelenen Institute
Siehe hier.
Als ich dort war, waren kaum Interessenten da, eigentlich nur Mitglieder des DoktaMed-Organisationsteam. Die Resonanz in der Zielgruppe, also diejenigen, welche noch oder wieder eine Doktorarbeit suchen, war aus meiner Sicht doch recht gering. Es kann natürlich sein, dass ich zu ungünstiger Zeit dort war und ansonsten mehr Andrang war. Andernfalls ist es jedoch aus meiner Sicht schwer zu vermitteln, dafür Studiengebühren zu verwenden!
Siehe hier.
Kaum Doktorarbeiten im angebotes schien so als wollten sich Doktoranden im Vortragen üben
Gar nicht so verkehrt. Es ging nicht darum, Doktorarbeiten der Forschungsinstitute an die oder den Studierenden zu bringen. Es ging darum alle angehenden Doktoranden möglichst umfassend zu informieren, was ehemalige Doktoranden, auch in Form von Vorträgen, taten.
Schade, dass die meisten Institutsstände kaum besetzt waren
Natürlich haben wir versucht, die Institute zu motivieren, ihre Stände so oft und lange wie möglich besetzt zu halten. Wo sie bekannt waren, haben wir übrigens auch auf die Webseite geschrieben, wann ein Stand sicher besetzt sein wird. Schade dass Du offenbar zu einer schlecht besetzten Zeit da warst.
Allgemein ist zu sagen, dass trotz des insgesamt sehr interessanten Spektrums und der guten Idee, Arbeitsgruppen vorzustellen, die Dr.-Arbeiten anbieten, ein relevantes Ziel verfehlt worden ist: Nämlich, dass die bittere Wahrheit über einige Labors/Arbeitsgruppen auf den Tisch kommt und dem Interessenten klipp und klar von einigen Arbeitsgruppen abgeraten werden muss. Ein an der LMU weit verbreitetes Problem des Stillhaltens und der Schönmalerei.
Negative Aussagen über Labore, Betreuer und Doktorväter sind sehr schwer öffentlich zu machen, weil Doktoranden in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen (wie auch im Radiointerview beklagt) und die Aussagen so gut wie gar nicht anonymisierbar sind. Alles was wir tun konnten war, darauf zu zählen, dass sich im persönlichen Austausch zwischen aktuellen und künftigen Doktoranden im Rahmen der Messe solche Informationen persönlich weiter verbreiteten.

Wenn du einen Vorschlag hast, wie man realistisch Doktoranden ohne Nachteile für sie dazu bewegen kann, "das Schweigen zu brechen", freuen wir uns sehr darauf.
Es war nur etwas ungünstig, dass die Veranstaltungen unter der Woche vormittags stattfanden, weil man da auch Uni hatte.
Schade dass die Teilnehmerzahl an dieversen Workshops so begrenzt ist !!!!
Nun ja, vorher gab's sie gar nicht. Deshalb wussten wir nicht ob und wenn ja wie viele Leute sich anmelden würden. Teilweise haben die Workshops auch recht viel Geld gekostet. Also haben wir den Bedarf eher erst mal konservativ geschätzt. Im Rahmen der DoktaMed Zusatzworkshops "spontan" anzubieten war aus verschiedenen Gründen, darunter auch Raum- und Dozentenverfügbarkeit, nicht möglich. Die Workshops sind ja aber nicht ganz streng an die DoktaMed gebunden. Für einige Leute auf der Warteliste eines überlaufenen Workshops gibt es bald eine Einladung zu einem Zusatzworkshop.
Wahrscheinlich wurde die falsche Zielgruppe erreicht.
Welche denn? Und welche wäre in deinen Augen die richtige?
Ziemlich forschungslastig, nicht jeder kann es sich leisten länger zu studieren um zu forschen also wäre mehr klinisches und oder statistisches schön. Die Preise für die Poster waren ein wenig einfallslos - wie wärs zumindest mit Buchgutscheinen-
Bargeld ist schon aus formalen Gründen viel schwieriger als Preis zu beschaffen als ein Gutschein. Für einen Gutschein gibt es eine Rechnung, es ist alles nachverfolgbar und zweckgebunden. Einen Gutschein zu besorgen wäre offensichtlich, kinderleicht und einfallslos gewesen.

Einfälle waren nötig, um Bargeld als Preis verleihen zu können. Denn 100 € "kosten" zwar genau so viel wie ein Gutschein über 100 €, sind aber bar viel mehr wert. Denn der Preisträger darf selbst entscheiden, wie damit die Wirtschaft angekurbelt werden soll (und ist dabei nicht am Ende gar noch auf eine "bestimmte" Buchhandlung beschränkt).

Bei Geburtstagsgeschenken wären wir übrigens einverstanden, dass Geld einfallslos ist.

Zum Rest:
Siehe hier.
einige Fachrichtungen gar nicht vertreten; es ging viel um Prestige, wer hat die besten Arbeiten
Wir haben alle Institute schriftlich und in Person auf verschiedenen Wegen mehrmals gebeten und aufgefordert, teilzunehmen. Dass bei der Premiere der DoktaMed nicht alle gefolgt sind ist bedauerlich aber wohl im richtigen Leben schwer zu vermeiden. Dass Institute darum konkurrieren, wer die besten medizinischen Doktorarbeiten für euch zu vergeben hat ist etwas Gutes - oder?
Ich habe zwar schon eine Arbeit, aber es kam mir nicht so vor als wäre eine richtige Doktorarbeitsbörse im Gange.Das Ganze hat ja ca 20.000 Euro gekostet, wäre schick wenn Ihr veröffentlichen würdet wofür das Geld im einzelnen ausgegeben wurde.Denn selbst wenn es 1.000 Besucher waren (was ich nicht glaube) sind das 20 Euro pro Person, was nicht grade günstig wäre. Vor allem da ja Räumlichkeiten und Referenten (nehme ich an) kostenlos waren.
Zu deinem ersten Satz siehe die Antwort auf den nächsten Kommentar.

Beim Rest auf ein gemeinsames Weltbild zu kommen wird eher schwieriger. Fangen wir mit dem einfachsten an: Die Besucherzahl. Die kennt zwar niemand, es ist aber dennoch am einfachsten, weil wir uns da recht einig sind. Vielleicht etwas unter 1.000 Besucher sind auch die Zahlen, von denen wir auf Grund verschiedener Indizien ausgehen.

Kommen wir dann zu einem Preis pro Kopf von rund 20 € für den Besuch der DoktaMed. Wenn man da versucht einen Maßstab zu finden, muss man eben ähnliche Veranstaltungen heranziehen. Die Messestände sind natürlich mit einer Messe vergleichbar. Der Besuch der Documenta zum Beispiel kostete für Studenten ermäßigt 12 € am Tag, die CeBIT 17 €, wären für die zwei Tage also 24 bzw. 34 €.

Natürlich muss nicht jeder an beiden Tagen gehen. Aber die DoktaMed ist auch mehr als nur eine Messe. Da gab's auch einen Kongress mit Vorträgen und Posterpräsentationen. Mein letzter Kongress vergleichbarer Größe kostete 150 €, allein das Rahmenprogramm schlug zusätzlich mit doppelt so viel zu Buche, wie die gesamte DoktaMed.

Und letztlich wären da noch die Workshops, die für alle unsere Medizinstudierenden kostenlos waren. Da variieren zwar die Kosten per capita ganz erheblich, in der freien Wirtschaft wäre es aber mit 20 € sicherlich nicht getan.

Zum Glück sind wir ja aber an der Uni, manche Referenten wie auch die Räumlichkeiten waren kostenfrei für uns und so gab es das Gesamtpaket zum Spottpreis von rund 20 € pro aktivem Teilnehmer.

Wie sich die Kosten genau zusammensetzen, zeigen wir dir in einer Frage weiter unten. Das hier wird sonst etwas zu lang.

Siehe hier.
es sollten noch mehr Betreuer da sein, die Dokkterarbeiten vergeben.Seine Komilitonen kann man auch so nach ihrer Strategie fragen, da würden ein paar ausreichen
Die DoktaMed waren nicht als konkrete Doktorarbeitsvermittlungsbörse gedacht. Mehr als Informationsplattform mit möglichst umfassenden, greifbaren und unverfälschten Informationen aus erster Hand.

Und eine der wichtigsten Botschaften auf den Doktorarbeitstagen war eben, dass man eine Doktorarbeit eben nicht "mal eben" auf einer Messe auswählt, sondern dass man sich umfassend über mehrere Arbeiten informiert, was zum Beispiel auch einen Besuch des Instituts einschließt.
Nächstes Jahr vielleicht das ganze im Rahmen des L-Kurses, da ich die Resonanz etwas dünn fand
Kurze Rückfrage: Da die DoktaMed bereits an einem Mittwoch stattfand nehme ich an du meinst man sollte es Pflicht im L-Kurs machen?
schade war dass die plastische-&neurochirurgie nicht vertreten war
Siehe hier.
ich finde es wurden zu vieleAngebote für experimentelle Arbeiten vorgestellt. ich hätte mir gewünscht, das mehr Angebote für klinische Arbeiten vorgestellt würden. ich fand es war mehr eine werbeveranstaltung für die forschung an der lmu
Siehe hier.
Leider waren an den beiden Tagen viele Pflichtverastaltungen, so dass ein längerer Besuch nicht möglich war.Ich hätte mir noch eien Übersicht über Arbeiten die noch zu vergeben sind gewünscht. Dann hätte man nämlich sich noch gezielter informieren können.
Poster sollten durchdachter aufbereitet sein, manche waren für die Werbung von Doktoranden viel zu speziell und detailliert.
Hmmmm. Werbung von Doktoranden? Wenn es um den Informationsgehalt für jüngere Studierende geht, dann ist die Kritik gebührend zur Kenntnis genommen und wir werden nächstes Mal Posterautoren noch eindringlicher auf unsere Postererstellungsrichtlinien hinweisen.
Verpflegung sollte für Leute, die ein Poster vorstellen gratis sein
Interessante Anregung.
fast nur experimentelle doktorarbeiten. es sollte ausgeglichenener sein!!!
Siehe hier.
es sollte noch mehr angebote an workshops und vorträgen auch abends geben. ich konnte zu manchem nicht hingehen wegen meinem stundenplan.es wurden eigentlich nur experimentelle doktorarbeiten vorgestellt und nichts statistisches das ist schade.
Siehe hier.
Der Zeitpunkt (Kurz vorm Physikum) ist ungünstig
Sehen wir ähnlich. Wir hätten es auch dieses Mal sehr gerne wesentlich früher (nämlich im Mai) gemacht, aus verschiedensten Gründen ging das jedoch diesmal nicht (mancher erinnert sich vielleicht auch noch an das Datum 5. und 6. Juni auf dem Flyer, was wir schweren Herzens verschieben mussten). Die DoktaMed 2010 finden im Mai statt, wenn's irgendwie geht.
Poster sehr, sehr wissenschaftlich! Wenn ich eine Diss suchen würde, würde ich denken, dass 90% experimentelle Arbeiten sind.
Siehe hier.
Leider war die Frauenklinik nicht vertreten, Infos im Netz sollten ausführlicher sein.
Dein Kommentar sollte bitte auch ausführlicher sein. Welche Infos fehlen? Und ..Siehe hier.
Mir haben die Klinischen Arbeiten gefehlt, viel zu viel Experimentel!
Siehe hier.
Vorträge bitte an Zeiten an denen möglichst wenig Uni ist und möglichst viele Studenten Zeit haben
Hast Du einen Vorschlag, wann das für alle Semester gilt? Sollen wir die DoktaMed also an einem Wochenende machen? Kämen da mehr oder weniger Leute? Gar nicht so einfach zu beantworten, finden wir.
Es war ungünstig, dass die Posterpräsentationen parallel liefen. Zeitlich wäre hintereinander auch möglich gewesen.
Mehr als fünf Slots für Posterpräsentationen à 90 Minuten hätten schwer ins Programm gepasst. Es gab jeweils etwa 18 Poster zu begutachten. Das sind in 90 Minuten bei nur einer parallelen Session 5 Minuten pro Poster inklusive Diskussion. Wer schon mal bei einer Posterpräsentation war, wird einsehen, dass das unrealistisch ist.

Wir hatten's auch kurz mal so geplant. So war's für uns zwar dann doppelt so schwer, weil wir doppelt so viele Postersessionleiter brauchten, 18 Poster in 90 Minuten hätten aber sonst nicht in entspannten Diskussionen sondern im Chaos geendet.
viele Stände des längeren nicht besetzt, mit vollem Stundenplan garnicht so einfach die Leute an den Ständen anzutreffen.
Gemischte Aussagen
ICH HATTE BEREITS AM ERSTEN ABEND EINE EVALUATION AUSGEFÜLLT, schreibe hier aber bewusst noch etwas mehr, da der zweite Tag noch weitere interessante Erfahrungen brachte.ein wenig kritisch sehe ich die Kosten - Nutzen - Frage. Sehr viel Geld wurde investiert und die Frage ist, ob es angemessen ist, für zwei Tage eine derart hohe Summe zu investieren. Ich weiß, das alles kostet viel, jedoch profitiert doch nur ein Teil der Studierenden... vielleicht kann man so etwas wie die Ausgaben für die Band, die zwar sehr nett war, aber doch nicht unbedingt sein hätte müssen, in zukunft anderweitig investieren. Insgesamt hat mir die DoktaMed aber sehr gut gefallen. Ich habe dort auch neues über mein eigenes Labor und dessen Kooperationen erfahren und interessante Menschen aus anderen Laboren kennengelernt. Möglicherweise resultiert aus diesen Bekanntschaften in Zukunft eine Fortsetzung der Forschung an meinem Thema mit anderen Methoden und neuen Fragestellungen. Also: sehr fruchtbare Veranstaltung auch für bereits aktive Doktoranden und die Frage-Antwort-Runde am Ende des zweiten Tages fand ich ebenfalls überraschend gut gelungen. Und einmal direkt zu sehen an was meine Kommilitoninnen und Kommilitonen arbeiten, das fand ich ebenfalls super.
Die Band hat € 0 gekostet.
Wegen den vielen Pflichtveranstaltungen in meinem Stundenplan hatte ich leider viel zu wenig Zeit um mir alle genau anzuschauen. Vielleicht sollt ein Tag am Wochenende liegen.Die experimentellen Doktorarbeiten waren deutlich überrepräsentiert, habe eigentlich fast keine statistischen und klinischen gesehen.
Also ich habe eine Doktorarbeit und bin damit zufrieden. Damit war die Veranstaltung für mich persönlich sinnlos. Ich würde es aber durchaus hilfreich finden wenn ich eine Doktorarbeit suchen würde.
Super Veranstaltung, ich hoffe es wird sie auch nächstes Jahr wieder geben - nur ein Tipp: der Termin war relativ spät, meine Schwester und ihre Freunde sind im 4.Semester und wären gerne auch zur Doktamed gekommen, hatten zum jetzigen Zeitpunkt aber nur noch das Physikum im Kopf... also einen oder zwei Monate früher wäre besser gewesen, dann wären sicherlich mehr 4.Semester gekommen!
Die Idee ist gut, an der Umsetzung könnte man noch arbeiten
Sehr gute Idee, um jemandem wie mir einen ersten Eindruck und erste Kontakte bzw. Antworten auf Fragen zu vermitteln, sicherlich für Klinik-Studenten, die nicht kurz vorm Physikum stehen, noch sinnvoller.
prinzipiell gut, aber sinnvoll wenn auch leute an den ständen anwesend wären. leider war dies donnerstag nachmittag nicht der fall. und aufgrund von pflichtveranstaltungen war es nicht möglich früher zu kommen.
Mangelhaft weil die Online-Anmeldung für die Workshops relativ schnell ausgebucht war. Sonst gut.
Schön. Bleibt für uns zu hoffen, dass die anderen sechs der insgesamt siebenmal Gesamtnote "5" für die DoktaMed aus ähnlichen Beweggründen herrühren.
bravo an die organisationfürs nächste Mal wäre cool, wenn mehr workshops, damit mehrere interessierte profitieren können
die Note 2 rührt vom ungünstigen Termin her. Mir war es z.B. nicht möglcih an irgendeinem Workshop teilzunehmen oder einen Vortrag zu hören, weil ich Pflichtkurse hatte. Deswegen konnte ihc nur einmal kurz am Donnerstag durch die Stände 'schlendern', aber selbst das war schon hilfreich
es war eine sehr gute idee und ich habe von einigen studenten gehört, dass sie kontakt zu arbeitsgruppen geknüpft haben und diese in den nächsten tagen besuchen werden, also scheint es sich gelohnt zu haben. was ich etwas schade fand, war dass am donnerstag nachmittag die stände kaum noch besetzt waren, so dass die studenten, die nur dann zeit hatten, kaum die möglichkeit hatten, sich zu informieren. insgesamt fände ich es gut, wenn es auf veranstaltungen solcher art etwas weniger um die LMU-Eliteuni- "Beweihräucherung" ginge. in den vorträgen ging es einfach sehr viel um "exzellenz" und "elite"; die meisten studenten können das aber nicht mehr hören (weil es eh nicht der wahrheit entspricht!) und wollten mehr über die doktorarbeit selbst erfahren. warum hat die doktamed 20.000€ gekostet-
war nur zum kurz informieren dort, da ich sowieso in großhadern arbeite, aber gerade nach dem physikum würde ich mehr zeit dort verbringen, also sollten sie unbedingt wieder stattfinden.aber wie kommen dafür 20000 euro kosten zustande-geht das nicht günstiger-
Weil es euch so sehr interessiert - hier folgt die detaillierte Kostenrechnung der DoktaMed (alle Beträge in €):
Messestände11.597,69
Posterwände0,00
Workshops1.496,60
Preise1.180,00
Werbung (Flyer, Plakate, Shirts etc.)1.676.65
Messebuch1.457,75
Location0,00
Catering3.263,10
Zwischensumme20.671,79
Einnahmen 
Selbstbeteilitung der DoktaMed-Mitarbeiter am Shirt-340,00
Sponsoring für Marketing durch GraduateCenter LMU-900,00
Einnahmen aus Catering-846,76
Gesamt DoktaMed18.585,03

Aus Studiengebühren beantragt und durch die Kommission bewilligt waren 21.500 €.

Die Kosten für die Messestände sind sicherlich das, was auch schon im Vorfeld am meisten diskutiert wurde. Fakt ist, dass dieses Angebot das zweitgünstigste war, das wir gefunden haben - empfohlen wurde uns dieser Messebauer vom GraduateCenter LMU. Das einzige günstigere Angebot umfasste Messestände, die den geltenden Brandschutzvorschriften im Hörsaaltrakt Großhadern nicht entsprachen. Wer eine vergleichbare Leistung für weniger Geld findet möge sich bitte unbedingt für das Logistik-Team der DoktaMed 2010 melden!

Natürlich vertreten dann immernoch manche die Meinung, dass ein Tisch, ein Stuhl und ein paar Posterwände pro Stand zwar nicht gut aussehen aber auch gereicht hätten. Jedoch hätte der Bedarf an Posterwänden dann das, was wir von der LMU gratis beziehen konnten um ein vielfaches überschritten und wir hätten wieder extern welche bestellen, liefern und abbauen lassen müssen. Das wäre vielleicht billiger gewesen. Nachdem aber selbst wir ein bisschen überrascht waren, mit welcher Mehrheit die Studierenden die Messestände als wichtigsten Bestandteil der DoktaMed identifizierten, sind wir sehr froh über die Entscheidung für die Messestände und würden sie auch das nächste Mal wieder fällen.

Und noch etwas zur Verdeutlichung. Wenn man einen externen Sachverständigen hinzurufen würde, um zu schätzen, was soetwas wie die DoktaMed in der freien Wirtschaft kosten würde, käme er unweigerlich auf weit über hunderttausend Euro. Der Grund liegt unter vielen anderen Vergünstigungen auch darin, dass in den 18.535,03 € kein Cent ist für die drei Ärzte und 35 Studenten, die die DoktaMed organisiert haben. Das ist schon okay so. Aber es ist schwer, 20.000 € nicht als Schnäppchen zu bezeichnen.
leider waren alle workshops schon besetz. Ich habe einen Vortrag gehört; war sehr gut.
Konzept ist toll, leider hat eben während des Semesters tagsüber die hauptzielgruppe begrenzt Zeit.
Super organisiert! Respekt!! Leider waren auf vielen Postern vor allem Ergebnisse/Methoden zu sehen und weniger die Arbeit der Doktoranden, Vor- und Nachteile, was denke ich eher Inhalt hätte sein sollen. Die DoktaMed sollte unbedingt im nächsten Jahr wieder stattfinden, ich habe beobachtet, wie viele eine Diss gefunden haben!
positiv: viel Engagement von Seiten der Organisatoren und Vortragenden; die Idee an sichleider negativ: zwar habe ich schon eine Doktorarbeit, aber ich fürchte, dass z.B. die Vorträge und Poster für viele, die noch auf der Suche sind, eher desillusionierend waren, WEIL: das Spektrum der vorgestellten Arbeiten war zu sehr auf experimentelle Arbeiten ausgerichtet, die dann in kongressreifen Vorträgen präsentiert wurden (leider häufig ohne zusätzliche an noch suchende Studenten angepasste Hinweise/Tipps/Anregungen). Nicht experimentelle Arbeiten wurden wie so oft als minderwertig abgetan (habe ich bei der Moderation durch Dr. Feist so erlebt und war ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht). War das der Sinn der DoktaMed (nur mal wieder die Elite-Forschung der LMU als Krone der Wissenschaft ins Rampenlicht zu stellen)- In Zukunft sollten die Vorträge vorher abgesegnet werden und JEDER Referent sollte die Hälfte des Vortrages für Erfahrungen für/gegen die von ihm gewählte Arbeit verwenden.
Verbesserungsvorschläge
Ich hätte gerne an einem der Workshops teilgenommen, aber leider hatte ich zu den zeiten pflichtveranstaltungen... wäre super, wenn es das nochmal in der ferien gäbe!
Wir bemühen uns, weitere Workshoptermine zumindest für die mehr als doppelt ausgebuchten Workshops zu bieten. Kann aber auch gut sein, dass ihr euch bis zu den nächsten DoktaMed gedulden müsst.
Ich war leider nur zur Auftaktveranstaltung anwesend und da ist leider nur sehr wenig rüber gekommen. Ich hatte mir erhofft gleich von Anfang an zu hören was wichtig und bei der Doktorarbeit zu beachten ist, sowie Anregungen zu bekommen, was ich bei meiner Doktorarbeit noch besser machen kann. Mir wurde in den 1 1/2h zu viel darüber geredet, wie toll doch die Uni ist und wie dankbar wir allen sind. Bitte nicht falsch verstehen: es ist toll, dass es so viele Leute gab, die sich ins Zeug gehangen haben und aufgebaut haben. Die Idee ist auch spitze. Nur hat es mir den Schwung aus dem ganzen genommen, dass erst einmal Ehrenurkunden für alle Helfer ausgeteilt wurden. Das könnte man das nächste Mal vielleicht in die Abschlussveranstaltung packen und die Zeit in der ersten Veranstaltung dazu nutzen, noch mehr herauszuarbeiten, was man alles von diesen Doktorarbeitstagen mitnehmen kann.
Vielen Dank .. wir geben uns Mühe. Von den Ehrenurkunden wussten wir Organisatoren im Vorfeld übrigens nichts, damit hat Prof. Reincke uns überrascht.
Super Veranstaltung! Muss unbedingt etabliert werden! Einzig und allein der Termin sollte geändert werden, um aus der Hauptzielgruppe des 4. Semesters mehr Studenten anzuziehen.
sehr wichtig! Mehr Besucher, wären nicht schlecht. Mehr Bereiche, vor allem in Randthemen sind sicher interessant. Mehr allgemeines zur Doktorarbeit. Heißt: Noch mehr Anleitung wie man anfägt und was man braucht. "Die ersten Schritte" so zu sagen. War in dem Seminar "..Schritte für eine erfolgreiche Doktorarbeit", war aber nicht befriedigend.
ich fände es sinnvoller, wenn man das Programm ein bisschen straffen würde und die Doktamed nur einen Tag veranstalten würde. Hier wäre es super, wenn einfach alle Interessenten von ihrem eigentlichen Stundenplan befreit wären (also zur Not ein Doktamed-Stempel auf die Unterschriftenlisten). Ausserdem würde ich die Workshops auslagern und zu anderen Zeiten anbieten und noch mehr an der Nachfrage orientieren, weil glaub ich viele Leute nicht in die gewünschten Workshops reingekommen sind.Aber an sich wirklich eine tolle Idee und eine super Organisation!
zeitlich etwas ungünstig - könnte man einen Wochenendtag dazu nehmen-
Super Idee! Vorschlag für nächstes Mal: Die Doktorarbeitstage so legen, dass alle Studierenden teilnehmen können, evt Freitag und Samstag
Datum könnte man überdenken
Wäre besser, wenn sie am Wochenende stattfinden, damit jeder der gehen will auch Zeit dazu hat.
Teilnahme an Workshops war wegen Pflichtkursen nicht möglicht. Im nächsten Jahr wäre es toll wenn zumindest ein Tag auf einen Samstag fällt.
Es hätten emhr doktorarbeiten vorgestellt werden müssen, die noch zu besetzten sind und nicht nur bereits laufende. ausserdem fände ich es gut, wenn mehr klinische arbeiten vorgestellt würden, und nicht nur experimentelle
man sollte während der Doktamed vom Unterricht befreit sein um vorträge zu hören etc. ich konnte viel nicht sehen weil ich in kursen mit unterschrift pflicht war.
Vielleicht könnte man noch eine allgemeine Einführungsveranstaltung machen, für alle, die noch sehr wenig Ahnung von den ganzen Abläufen und Möglichkeiten haben. z. B. was gibt es für Möglichkeiten(experimentell,klinisch..), an wen muss man sich wenden, wieviel zeit benötigt man, wer bietetDoktorarbeiten an, was sind Arbeitsgruppen...
die DoktaMed muss sich noch etwas etablieren, sodass noch mehr als bisher die eigentliche Zielgruppe angesprochen wird. Vielleicht wäre ein Standortwechsel in die besser erreichbare Innenstadt günstig.
Hervorragende Vorträge;besser alles auf einer Ebene gestalten;Mecum sollte unterrichtsfrei einplanen
Ersteinmal großes Lob an alle Veranstalter!!! finde die Idee sowas zu machen super und sehr hilfreichwas mich persönlich sehrgestört hat war, dass nicht immer ganz herauskam, dass es eigentlich um die Leute geht, die eine Doktorarbeit suchen und nicht darum, die hervorzuheben die eine tolle Arbeit machen...Hab selber einen Vortrag gehalten über das Bewertungsintrument mAGBS in der Arzt- Patient - Kommunikation und wir haben uns wirklich bemüht, es einfach zu halten.Während andere ja wirklich ihre Arbeit sehr detailliert beschrieben haben, was meiner Meinung nach nicht der Sinn der Vorstellung war...Vielleicht könnte da das Orgateam beim nächtsen Mal besser darauf achten ,was in den Vortrag gehört und was an Information rüberkommen soll. Und das explizit sagenUnd die Moderation der Vorträge müsste besser gelenkt sein, es gab kaum Diskussion oder die Möglichkeit Fragen zu beantworten. Aber das ist jetzt nur mein pesrönlicher Eindruck... Fände es halt wenn ich eine Doktorarbeit als eher "Durchschnittsstudent" suchen würde frustrierend wenn viele sehr begabte und auch meist schon geförderte Leute (FöfuLe)mir erzählen, wie aufwendig ihre Arbeit war, wieviel Mühe sie investiert haben und dann dafür noch unheimlich gelobt werden. Es geht doch gerade auch darum den Leuten zu vermitten es gibt soviele Möglichkeiten und jeder kann etwas finden was ihm liegt. Dies kam meiner Meinung nach bei kaum einem Vortrag auf denen ja doch ein ziemlicher Schwerpunkt im Programm lag rüber.
Vieleicht wäre es besser einen Tag als doktorarbeitstag pro semester einzuführen und die Workshops auszulagern und die Workshops mehr an der Nachfrage zu orientieren. Für diesen Doktorarbeitstag sollten alle Studis (Oder wenigstens die, die interesse haben) vor ihren sonstigen Univeranstaltungen freigestellt werden. (zur Not auch Stempel auf den Unterschriftenzettel).
Es ist schade, dass man wegen der Workshops viele Vorträge nicht hören kann.
Toll wäre noch vorträge/worksphops zu Methoden, für Anfänger ist ja auch schon vor Dr.Arbeit sinvoll zu wissen was einen erwartet wenn man zB liest in der Arbeit gibt es Molekulargenetische Technicken, Zellkultur etc.
Räumliche Ausstattung ganz gut, aber für die Postersession beimnächsten Mal bitte etwas mehr Platz einplanen, bes. f.d. Poster mit Blick zum Fenster
Vielen Dank für den Hinweis. Wir werden versuchen, das zu beachten!
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