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DoktaMed.de
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Workshops auf den Doktorarbeitstagen Medizin 2009

Hier eine Übersicht über alle Workshops während der Doktorarbeitstage 2009.

15 Plätze
Mi., 24.06. 09:00 - 11:30
Time management
Jonathan Ellermeier, IFMSA Soft Skills Trainer

Zeitmanagement oder "Getting Things Done" – Dieser Workshop hilft den Teilnehmern, Zeit effektiver zu nutzen und somit Stress zu minimieren



Was bewirkt Stress? Wie vermeide ich ihn? Wer oder was klaut mir die Zeit? Wie reagiere ich normalerweise? Gemeinsam werden Antworten auf diese Fragen gesucht. Von dort ausgehend werden den 15 Teilnehmern Wege und Techniken gezeigt, um Planung und Durchführung erfolgreich zu bewältigen und somit formulierte Ziele zu erreichen. Darüber hinaus werden diese Wege und Techniken anhand von individuellen Erfahrungen der Teilnehmer angewandt. Durch die Verwendung unterschiedlicher Methoden wird der Workshop sehr interaktiv und lebhaft ablaufen.

25 Plätze
Mi., 24.06. 14:30 - 17:30
SPSS
Dr. Alexander Crispin, MPH, IBE
Michael Schmidt, IBE

Die Statistiksoftware SPSS stellt eines der Standardprogramme zur statistischen Auswertung von Daten im Rahmen der Promotion dar – egal ob es sich dabei um eine statistische, klinische oder experimentelle Doktorarbeit handelt. Im Rahmen dieses Kurses werden den 25 Teilnehmern Grundlagen im Umgang mit SPSS erklärt, ohne dass Vorkenntnisse notwendig sind. Der Workshop ist sehr gut dafür geeignet, einen Eindruck davon zu bekommen, wie man eine Datenbank aufbauen muss und wie man seine Daten sinnvoll auswerten kann. So wird zum Beispiel die Durchführung wichtiger statistischer Tests erklärt und auf die Datenbearbeitung bis hin zum fertigen Diagramm eingegangen.

20 Plätze
Mi., 24.06. 14:30 - 17:30
Wissenschaftliches Arbeiten
Mona Bartl, MA Paed.

In diesem Workshop werden sowohl die praktischen Aspekte wissenschaftlichen Arbeitens als auch dessen theoretische Grundlagen vermittelt. So werden den 20 Teilnehmern in Kleingruppenarbeit und Übungen praktische Fertigkeiten wie gezielte Themenfindung, Konzeption und Design einer wissenschaftlichen Arbeit sowie klare Zieldefinierung der Arbeit vermittelt. Daneben wird es eine Einführung zu Wissenschaftstheorien, Entwicklung wissenschaftlicher Fragestellungen und Hypothesen, sowie Formulierung wissenschaftlicher Aussagen geben. Dabei wird auch den individuellen Fragestellungen und Anliegen der Studierenden viel Raum gegeben.

50 Plätze
Do., 25.06. 09:00 - 10:30
Grundlagen einer erfolgreichen Promotion
Prof. Dr. Ulrich Mansmann, Lehrstuhl für Biometrie und Bioinformatik am IBE München

Dieser Workshop versucht den Studierenden Hilfestellungen beim Managementproblem "medizinsiche Promotion" zu geben. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende der Medizin/Zahnmedizin aller Semester, die eine Dissertation planen oder bereits begonnen haben. Es sollen dabei insbesondere die folgenden Fragen angesprochen werden:




  • Wie ist der formale Ablauf des Promotionsverfahrens?

  • Wie organisiere ich den Arbeitsablauf effizient?

  • Welche methodischen Probleme muss ich beachten?

  • Wie ist die Dissertation zu gestalten?

  • Wobei kann ich EDV sinnvoll einsetzen?

  • Welche Beratungs- und Informationsangebote gibt es?

  • Wie meistere ich schwierige Phasen?

12 Plätze
Do., 25.06. 09:00 - 12:00
Rhetorik
Jana Antosch-Bardohn M.A., Rhetorik- und Kommunikationstrainerin, Sprachraum LMU

Dieser Workshop beschäftigt sich mit unterschiedlichen Parametern der Kommunikation unter besonderer Berücksichtigung der Schwerpunkte Ausdrucksverhalten und Argumentation.



Die Wirkung beim Reden wird nicht nur von dem bestimmt, was der Vortragende sagt, sondern auch davon, wie er es sagt. Ausschlaggebend sind dabei Signale der Körpersprache, der verbalen Ausdrucksweise und der Stimmführung. Eine fundierte Argumentation verbessert die Überzeugungskraft, unterstreicht die Glaubwürdigkeit und die Kompetenz des Vortragenden.


Ziel dieses Seminars ist es sein eigenes Ausdrucksverhalten zu optimieren und in jeder Sprechsituation einen überzeugenden, sicheren und kompetenten Eindruck zu machen. Zudem lernen die Teilnehmer Argumentationsstrategien anderer einzuordnen und darauf entsprechend zu reagieren. Aufgrund der Fähigkeit Argumente und Argumentationsstrategien zu analysieren, gewinnt der Redner zusätzlich an Sicherheit und Souveränität im Umgang mit Diskussionspartnern und kritischen Zuhörern.

15 Plätze
Do., 25.06. 14:00 - 17:00
Academical writing
Andrea Karsten, M.A., Institut für Psycholinguistik der LMU

Die verschiedenen Phasen in der Umsetzung des Dissertationsvorhabens erfordern unterschiedliche Strategien: Zu den nötigen Vorüberlegungen und Planungen kommt eine
Orientierung im akademischen Kontext, Material und Daten müssen gesammelt und strukturiert werden, die Rohfassung des Textes muss geschrieben werden und schließlich soll der Arbeit sprachlich und formal der letzte Schliff verliehen werden. Dieser Workshop bietet konkretes Wissen, damit sich der Doktorand in jeder Phase der Dissertation zurechtfindet. Es werden mögliche Probleme und deren Lösung besprochen und praktisch der Umgang mit den Anforderungen geübt. Das Schreiben wird dabei vom Arbeitsprodukt zu einem Werkzeug, das dabei hilft, die Klippen des Projekts "Doktorarbeit" sicher zu umschiffen. Je nach Interesse der 15 Teilnehmer wird neben der Doktorarbeit auch die Verfassung anderer akademischer Texte besprochen, wie zum Beispiel der Aufbau und die Funktion von Abstracts.

12 Plätze
Do., 25.06. 14:00 - 17:00
Präsentation
Barbara Beege M.A., Rhetorik- und Kommunikationstrainerin, Sprachraum LMU

Dieser Workshop beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Aufbau von Vorträgen sowie Visualisierungsmöglichkeiten



Eine gute Struktur mit Einleitung, Hauptteil und Schluss sowie eine sorgfältige Zielgruppenanalyse sind das Fundament jedes Vortrags, jeder Präsentation und jeder Rede. Visualisierungsmedien dienen der Unterstützung des Gesagten und erleichtern, richtig eingesetzt, die Informationsaufnahme.
Für die Vorbereitung und die zielführende Aufbereitung des Inhalts erhalten die Teilnehmer in diesem Workshop Techniken und Werkzeuge an die Hand, mit denen sie Präsentationen gut strukturiert, zuhörerorientiert und mitreißend gestalten können. Dabei wird auf einen angemessenen Medieneinsatz Wert gelegt und die Wirkung alternativer Medien neben Power Point behandelt – damit Sie sich von anderen Präsentationen abheben!



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