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Evaluation der DoktaMed 2010

Vielen Dank für eure Teilnahme an der Endevaluation! Insgesamt haben wir 348 Antworten erhalten, davon waren 231 DoktaMed-Besucher, 117 nicht. Von den 231 haben 84 vor Ort auf Papier evaluiert, 147 im Nachhinein per Webseite.

Die Ergebnisse sind sehr umfangreich. Um den Überblick zu erleichtern, haben wir sie gegliedert.

Demographie

In welchem Fachsemester studierst du?
n = 212
 
Hast du bereits mit einer Doktorarbeit begonnen?
n = 212
 

Veranstaltungen der Doktorarbeitstage Medizin

Was hat dich motiviert, die Doktorarbeitstage Medizin zu besuchen?
n = 212
Mehrfachnennung möglich. 
Ich habe die Doktorarbeitstage Medizin nicht besucht, weil ...
n = 117
Mehrfachnennung möglich. 
Mit welcher Schulnote würdest du die Doktorarbeitstage Medizin insgesamt bewerten?

Durchschnitt ist 2,00.
n = 209
 
Welche Teile der DoktaMed haben dir besonders weitergeholfen?
n = 212
Mehrfachnennung möglich. 
Welche Teile der DoktaMed fandest du NICHT hilfreich?
n = 212
Mehrfachnennung möglich. 

Effekt

Diese Fragen wurden nur von Studierenden ohne Doktorarbeit beantwortet.

Ich habe einen Überblick über die Arten medizinischer Doktorarbeiten gewonnen.
n = 111
 
Ich weiß jetzt besser, was für eine Doktorarbeit ich machen will.
n = 108
 
Die DoktaMed haben mir bei der Auswahl einer Doktorarbeit geholfen.
n = 101
 
Ich habe auf den DoktaMed eine Doktorarbeitsstelle gefunden.

Diese Grafik freut uns sehr. Das Ziel der Doktorarbeitstage ist die Information, nicht die Vermittlung.
n = 93
 

Diese Fragen wurden von Studierenden mit und ohne Doktorarbeit beantwortet.

Ich habe interessante Arbeitsgruppen kennengelernt.
n = 174
 
Ich habe einen Überblick über die Forschung an der Fakultät gewonnen.
n = 181
 
Ich fühle mich durch die DoktaMed besser zum Thema Doktorarbeit informiert.
n = 184
 
Ich habe von den Erfahrungen fortgeschrittener Doktoranden profitiert.
n = 169
 
Die auf den DoktaMed verbrachte Zeit war sinnvoll investiert.
n = 189
 
Die DoktaMed sollen auch im nächsten Jahr wieder stattfinden.

Unter DoktaMed-Besuchern 92,7% Zustimmung, unter Nichtbesuchern 82,0% Zustimmung.
n = 295
 
Die Verwendung von Studiengebühren für die DoktaMed (ca. 20.000 €, das entspricht ca. 1,5% der Studiengebühren der Fakultät) finde ich sinnvoll.

Unter DoktaMed-Besuchern 85,2% Zustimmung, unter Nichtbesuchern 70,2% Zustimmung. Im Jahr 2010 wurden von der Fakultät 10.000 € bezuschusst, außerdem übernahm das Graduate Center LMU 400 €. So konnten Studienbeiträge eingespart werden.
n = 294
 
Obwohl ich nicht auf den DoktaMed war, finde ich dass es eine sinnvolle Veranstaltung ist.
n = 105
 

Freie Texte

Toll, dass es die DoktaMed gibt!
Ihr seid wirklich klasse! Es war alles toll organisiert und wirklich interessant! Die Idee mit dem Knabberzeug mit Dips während des DoktaMovie war phänomenal!!
Super Idee, vielen Dank! Wollte am Workshop "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" teilnehmen, jedoch zeitgleich zu "Outdoor Neurology"
mehr klinische und statistische Doktorarbeiten anbieten
Leider liegt es nicht in unserer Hand, was für Doktorarbeiten angeboten werden. Die Arbeitsgruppenbetreuung hat aktiv Kontakt mit sehr vielen Arbeitsgruppen aufgenommen und darauf hingewiesen, dass alle Arten von Dr.Arbeiten vorgestellt werden sollen. Oft ist es so, dass experimentelle Ergebnisse besser publiziert werden können und diese sich dann natürlich auch leichter an einem Stand vorstellen lassen. Allerdings solltet ihr Studenten nicht davor zurückschrecken, direkt die Arbeitsgruppen-Mitglieder auch nach klinischen und statistischen Arbeiten zu befragen, oft ergibt sich da mehr als man denkt.
super, weiter so / super Initiative
manche Stände unbesetzt
Dieser Kritikpunkt kam auch schon letztes Mal auf, sodass wir uns dieses Jahr überlegt hatten, gezielt DoktaWalks 2x täglich anzubieten, zu denen möglichst alle Stände belegt sein sollten. Dies sollte AGs mit wenig verfügbarem Personal bieten, trotzdem den Kontakt zu den Studenten herzustellen und andersherum auch für die Studenten sicherstellen, dass wenigstens zu den DoktaWalks die Stände belegt sind und Ansprechpartner für konkrete Fragen zur Verfügung stehen. Die Evaluation hat gezeigt, dass die DoktaWalks besonders gut angekommen sind.
wenn möglich Veranstaltungstermin Samstag und Sonntag. Durch universitäre Pflichtveranstaltungen kaum Möglichkeit gehabt, an den Programmen teilzunehmen.
siehe Antworttext weiter oben
Habe leider nur 2 Workshops besuchen können, die waren super und äußerst hilfreich => mehr Plätze anbieten, vielleicht auch mehr reguläre Modul6-Kurse Weiter so!! Ich habe meine Doktorarbeit letztes Jahr hier bekommen, großes Lob! Mehr klinische Arbeiten vorstellen.
Vielen Dank! Wir haben es dieses Jahr geschafft, 363 Workshop-Plätze anzubieten, damit haben wir die Plätze mehr als verdoppelt gegenüber der DoktaMed 2009 (149 Plätze). Die Idee, mehr Workshops im Modul 6 anzubieten, ist schon umgesetzt, auf der Moodle-Plattform findet ihr hierzu alle Informationen.
DoktaWalks sind super!
Man lernt viele Leute kennen und kann Kontakte knüpfen
Ich hatte zuvor schon eine ungefähre Ahnung, was ich machen will, habe hier weitere hilfreiche Informationen und Themen gefunden und habe nun Material für eine weitere Internetrecherche
Glückwunsch zu den DoktaWalks und deren prominenter Besetzung
sehr gute Veranstaltung, bringt viel, um einen Überblick zu bekommen. Vielen Dank =)
Bei der Posterpräsentation waren nur die anderen Posterpräsentatoren anwesend, Promotionsinteressenten nicht -> sinnlos!!
gute Idee
tolle Workshops
Workshop Powerpoint wäre super
Super! Weiter so!
Schade, dass viele Stände oft einfach nicht besetzt waren.
siehe Antworttext weiter oben
häufig keine Betreuer an den Ständen, häufig wenig Informationen über AG / Themen
siehe Antworttext weiter oben
leider waren am Mittwoch, dem Tag an dem ich da war, viele Stände den ganzen Tag lang nicht besetzt
Siehe Kommentar zu den DoktaWalks weiter oben.
anderer Termine wäre super -vielleicht am wochenende - da hat man zeit und kann sich besser informieren
Der Termin ist immer wieder eine Streitfrage, auch im Organisationsteam. Wir haben auch schon einmal darüber nachgedacht, die DoktaMed am Wochenende stattfinden zu lassen, da ist allerdings die Gefahr groß, dass viele Studenten keine Lust haben "extra nach Großhadern rauszufahren" oder "auch noch am Wochenende in die Uni zu gehen". Es ist immer ein Abwägen, um alle Parteien glücklich zu machen. Vielleicht schaffen wir es, für nächstes Mal einen Termin zu finden, der allen passt.
Zu wenige Workshop- Plätze!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Im Rahmen von Modul VI gibt es jetzt viele weitere Workshopangebote zum Thema Doktorarbeit. Schau mal auf Moodle rein!
Super Ding, unbedingt weiter machen! Zum Vortrag "Höhern und Tiefen einer experimentellen Doktorarbeit": bitte nächstes mal eine andere Referentin, der Vortrag dieses Jahr war unglaublich langweilig und hatte nichts mit Höhen und Tiefen zu tun, sondern mit einem normalen Tagesablauf und dem schematischen Ablauf der Arbeit insgesamt, das wissen die allermeisten schon vorher (oder man kann den schematischen Ablauf in 10 min erklären, dann aber wirklich zu "Höhen und Tiefen" übergehen)
Super Orga! Gerne wieder!!! Kommt für mich leider zu spät!
Hört auf unser Geld für eure Selbstdarstellung zu verschwenden - asozial ist das!
Schade, dass du nicht wie über 79% der DoktaMed-Besucher, die die diesjährige DoktaMed mit "sehr gut" oder "gut" bewertet haben, einige gewinnende Aspekte für dich mitnehmen konntest.
Signifikante Häufung von Personal/Projekten/Vorträgen der AG Endres (Klin Pharm INN)
Jeder Arbeitsgruppe und jedem Doktoranden ist es freigestellt, zu entscheiden, in welchem Maße er auf der DoktaMed präsent sein möchte. Wir freuen uns über jegliches Engagement! Für das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder der Arbeitsgruppe Endres gebührt ihnen ein besonderes Dankeschön!
Vielleicht die Präsenzzeit an den Ständen verkürzen, aber dafür intensivieren (außer während und kurz nach den Doktawalks war kaum ein Studierender und auch kaum Betreuer an den Ständen)...
Es war super!
So findet man auch keine Doktorarbeit und nicht jeder will experimentell arbeiten!
super Organisation, viel besser als 2009.
Diese Form der doktamed trägt den entstandenen kosten, die aus studiengeb finanziert werden, absolut nicht Rechnung, umstruckturieren oder weg!
sehr informativ für alle etwas
super Veranstaltung, bitte wieder!
super Idee,nächstes Jahr wieder!!
Ich fand die Plakate bei denen der Sturm auf Iwo Jima nachgestellt ist geschmacklos. Ebenso die sehr inhomogene, Tierversuchlastige Auswahl der Stationen. Man muss keinem Hund das Rückenmark aufmeißeln um eine DRarbeit zu schreiben..das ist übrigens nicht nur meine persönlich Meinung sondern auch die vieler Kommilitonen.
Zu wenige statistische und klinische Doktorarbeiten/Doktorarbeitsstellen wurden vorgestellt. Die Stände waren sehr unregelmäßig besetzt. Fest verabredete Zeiten, an denen alle Stände (oder alle einer "Farbe") besetzt sind, wäre gut. Diese Zeiten sollten dann auch im Programm veröffentlicht werden, um Leuten mit beschränktem Zeitbudget die sinnvolle Teilnahme zu ermöglichen.
Danke für die Manöverkritik. Zu deinen Kritikpunkten, lies dir doch bitte die Kommentare weiter oben durch.
nicht jeder Stand war besetzt, manche Bereiche waren gar nicht vertreten
Fast nur experimentelle, aufwändige Arbeiten im Angebot. Für Leute, die schnell und sicher ihre Dr.Arbeit machen möchten bietet die Doktamed (noch) zu wenig. Ich hätte mir einen klaren, präzisen Überblick über (Zeit)Aufwand möglicher Arbeiten und eine bessere Vorstellung von klinisch/statistischen Arbeiten gewünscht.
Sh unten Kommentar zu den Posterpräsentationen: Es hat keinen Sinn, wenn den Präsentationen kaum Studenten OHNE Doktorarbeit beiwohnen, sondern jeweils nur die Leute, die selber ein Poster vorstellen. Hier muss man diesen Part der Doktamed besser bewerben oder die Studenten darauf aufmerksam machen. Genauso fand ich viele von den Postern nicht dem Sinn der Doktamed angemessen. Soll nicht Studenten, die noch keine Arbeit und damit Ahnung haben, ein Überblick und Information vermittelt werden anstatt groß und kompliziert die Forschungsergebnisse seiner Arbeitsgruppe oder seines Labors zu präsentieren? Ich hätte damit als noch nicht Doktorand nichts anfangen können.
Du hast sicher Recht mit deiner Kritik. Wir haben als Erfahrung der letzten DoktaMed versucht, dieses Jahr die Studenten besser im Vorfeld zu schulen und ihnen klare Richtlinien gegeben, wie ihre Poster aufgebaut sein sollen. Dafür habt die Studierendenbetreuung eigens einen Abstractleitfaden erstellt. (Wortlaut aus dem Leitfaden: "Wichtig ist, dass du dein Abstract verständlich genug schreibst, sodass auch Vorkliniker und forschungsunerfahrene Studenten die Thematik verstehen. Medizinische Fachtermini sind natürlich erlaubt, aber der Großteil der DoktaMed-Besucher arbeitet nicht speziell in deinem Forschungsgebiet und hat somit auch kein Spezialwissen, deshalb solltest du alle Abkürzungen und Kürzel erklären.") Wir denken darüber nach, im nächsten Jahr einen Review-Prozess einzubauen, der sicherstellen soll, dass Abstracts, die nicht unseren Vorstellungen entsprechen, nocheinmal überarbeitet werden, bevor der Student hierfür grünes Licht bekommt. Dies können wir natürlich nur bewerkstelligen, wenn wieder genügend Freiwillige mitorganisieren.
Wochenendworkshops wären wünschenswert, da die meisten Angebote in die Pflichtveranstaltungszeit fallen
Sehr gute Organisation, sehr gute Workshops; Termine sollten nicht mit Pflichtveranstaltungen konkurrieren. Vortragssessions sollten so gestaltet werden, dass sie auch von Prof. besucht werden und eine regere fachliche Diskussion entstehen kann. Dadurch könnten sowohl Vortragende und zukünftige Doktoranden lernen.
Schade war, dass es nur sehr wenige Plätze in den angebotenen Seminaren gab.
Wenn du die Workshops meinst, da gab es diesmal 363 Plätze.
Fast ausschließlich experimentelle Arbeiten. Ausgeschriebene Arbeiten waren teilweise schon vergeben oder existierten nicht, wenn man die angeblichen Ansprechpartner anschrieb.
Es hat sich herausgestellt, dass die Vermittlung am Besten zustande kommt, wenn man direkt auf der DoktaMed die entsprechenden Arbeitsgruppen anspricht und nach Dr.Arbeiten fragt (auch explizit nach nicht-experimentellen, da haben viele AGs auch noch etwas in petto, das sie nicht von vorneherein präsentieren).
Ich war an beiden Tagen da und es waren viele Stände nicht besetzt. Man hatte nicht das Gefühl, dass die Menschen für ihre Fakultät Werbung machen wollten, sondern viel mehr ihre Flyer loswerden und Kaffee trinken wollten. An sich finde ich die DoktaMed eine sehr sehr gute Idee, jedoch ist sie wirklich nicht für Leute, die dort eine Doktorarbeit finden wollen.
Warst du auch zu den Zeiten der DoktaWalks da? Da waren nämlich so gut wie alle Stände belegt und auch von studentischer Seite eine sehr große Beteiligung zu erfahren.
Es waren so gut wie keine Angebote in Sachen KLINISCHER DOKTORARBEIT! Schade!
prima
Ich habe von einigen Kommilitonen gehört, die eine statistische Arbeit suchten, dass dies schwer zu finden sei
Äußerst einseitige Konzentration auf experimentelle Doktorarbeiten. Mehr Informationen zu klinischen/statistischen Doktorarbeiten wären sehr hilfreich. Man wurde teilweise fast schon schief angeschaut, wenn man danach fragte.
insgesamt sehr einseitig, da man sich fast ausschließlich auf experimentelle doktorarbeiten konzentriert hat und keine informationen zu klinischen oder gar statistischen arbeiten bekam, sondern dafür nur missbilligend betrachtet wurde außerdem werden fast nur angebote dargestellt für studenten in einem frühen klinischen semester, nicht aber wenn man schon etwas fortgeschritten ist
Für fortgeschrittene Doktoranden gab es eine Vielzahl von interessanten Veranstaltungen. Von den Workshops ("How to write a worldclass paper" oder "Die Promotiion illustrieren") über die Poster-Sessions bis zu den Plenarvorträgen sollte für alle etwas dabeigewesen sein.
Leider Überschneidung der Studentenvorträge (gut, aber merkwürdigerweise schlecht besucht) und den Workshops. War zur Zeit der Anmeldung bei den Workshops leider noch nicht zu ersehen. Zu frühe Anmeldungstermine für die Workshops. Lieber ohne Anmeldung.. Zwei Tage fast zu kurz. Super waren die DoktaWalks. Habe alle 4 besucht. Vielleicht können nächstes Jahr Sponsoren für ein Mittagessen gefunden werden?!
das war wirklich sehr sinnvoll, ich bin unbedingt dafür, dieses projekt am leben zu erhalten!!!
Bin eigtl. nur wegen der Campus-E-Mail gegangen, die v.a. Vorkliniker aufgefordert hat, zu kommen und sich zu informieren. Ich find trotzdem: für Vorkliniker noch nicht sehr sinnvoll... War interessant aber hat mich nicht weitergebracht.
Viele schöne Stände, aber die meisten waren schlicht und einfach nicht besetzt. Strahlende Ausnahme: Die Anästhesiologische Klinik.
Sehr sinnvolle Idee!
Super Angebot. Die DoktaWalks waren super!
Coole Sache!
ich finde es unverschämt, dass auf der veranstaltung gefilmt wird und die aufnahmen auf youtube landen!
Das Organisationsteam möchte natürlich festhalten, wie die DoktaMed verlaufen ist. Ein Video eignet sich hierfür besonders gut, da man daraus einen Trailer erstellen kann und einen unmittelbaren Eindruck von der Atmosphäre auf der DoktaMed bekommt. Wenn du dich in deiner Privatsphäre eingeschränkt gefühlt hast, dann tut uns dies Leid. Die DoktaMed ist allerdings eine öffentliche Veranstaltung mit immer größer werdendem medialen Interesse und da ist es nur zeitgemäß, auch ein paar Videoaufnahmen zu machen (in denen einzelne Gesichter nur in Sekundenlänge gezeigt werden).
Gut war, dass es viele Themenbereiche gab.
leider hatte ich doch keine zeit die doktamed "richtig" zu nutzen. Die Workshops erfährt man immer so spät!
Sehr schade ist die Tatsache, dass trotz eurer ernomen Bemühungen und dem Programm das ihr gestemmt hat es auf Grund des straffen Programms in Modul 3 nicht möglich war all dem teilzunehmen, das einen interessierte. Bei einer Doktamed pro Jahr sollte es doch den Modulverantwortlichen möglich sein hierauf Rücksicht zu nehmen?!!
War begeistert über die vielen Kursangebote, nur leider ließ mein Stundenplan die Teilnahme an nur einem Kurs zu. Großes Lob kann ich nur sagen, ich finde es toll dass es auch zur Doktorarbeit so viel Unterstützung von der Uni gibt, zuvor fühlte ich mich schon sehr hilflos was Dokarbeit anging. Auch toll finde ich die Kursangebote im Modul 6! DANKE!
wieso werden nur experimentelle doktroarbeiten vorgestellt?
Diese Frage kam schon letztes Jahr auf und wir haben auch dieses Jahr ganz besonders versucht, auch Studenten mit klinischer und statistischer Dr.Arbeit zu motivieren, ihre Dr.Arbeit zu präsentieren. Es bewahrheitete sich nur leider wieder, dass experimentelle Forscher ein höheres Interesse haben, ihre Ergebnisse zu präsentieren.
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