
Die DoktaMed setzen in karriereorientierten Zeiten auf eine zielgerichtete Unterstützung junger Studierender zum Erwerb des Doktortitels. Das Angebot medizinischer Institute ist reichlich, die Suche allerdings häufig dornenreich, der erfolgreiche Dissertationsabschluss nicht garantiert.
"Nach einer abgebrochenen Arbeit und einer nicht zufrieden stellenden zweiten, kommt mir die Messe mehr als gelegen", so ein Student des 7. Semesters.
In München treffen sich am 24. und 25. Juni 2009 Studierende und namenhafte Wissenschaftler der medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität. Workshops und wissenschaftliche Vorträge bereits erfahrener Doktoranden und renommierter Professoren stehen auf der Agenda. Posterpräsentationen und Workshops zur Promotion runden das von einem 40-köpfigen Organisationsteam initiierte, gut strukturierte Programm ab.
"Mit den DoktaMed bricht ein neues Zeitalter für Medizinstudierende an", so Prof. Dr. Reincke, Studiendekan. "Wir glauben, viele Probleme bei der Doktorarbeitssuche durch die Messe lösen zu können."
Bedeutendstes Ziel der Doktorarbeitstage stellt die Unterstützung angehender Doktoranden bei der Suche eines an individuelle Interessen und Bedürfnisse angepassten Promotionsthemas dar. Sie bietet einen wissenschaftlichen Austausch zwischen motivierten Studirenden und Instituten mit verschiedenen Schwerpunkten und treibt das Knüpfen von Kontakten gewinnbringend voran.
Über 40 Institute mit mehr als 120 Arbeitsgruppen haben sich für die Messestände angemeldet. Die DoktaMed der Ludwig-Maximilians-Universität stößt auf erstaunliche Resonanz und könnte sich als ein erfolgreiches, zugleich innovatives Konzept für die Zukunft angehender Ärztinnen und Ärzte auszeichnen.
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